Revolutioniere deine Hautpflege mit der Kraft effektiver Mikroorganismen
Was effektive Mikroorganismen in der Kosmetik sind
Der Begriff stammt aus der Landwirtschaft. In den 1980er-Jahren stellte der japanische Agrarwissenschaftler Teruo Higa Mischkulturen aus Milchsäurebakterien, Hefen und phototrophen Bakterien zusammen und nannte sie Effektive Mikroorganismen, kurz EM. Gedacht waren sie für Boden und Kompost; die Kosmetik kam später dazu, weil dieselben Kulturen Rohstoffe fermentieren können.
Fermentierte Zutaten statt Konservierungsmittel-Debatte
Fermentation ist eines der ältesten Verfahren, die Menschen kennen: Mikroorganismen bauen Zucker ab, es entstehen Säuren, und das Milieu wird sauer. In der Kosmetik verschiebt das den pH-Wert nach unten – in eine Richtung, die dem natürlichen Hautmilieu näher liegt als eine neutrale Formulierung. Was bioemsan daraus macht, steht in der Kennzeichnung jedes einzelnen Produkts; wir behaupten hier nichts darüber hinaus.
Was in der Reihe steckt
- Waschen: Salzseife, Gesichtsseife und Flüssigseife – feste Seifen kommen ohne Kunststoffflasche aus, die flüssige ist praktischer am Waschbecken.
- Reinigen und Tonisieren: Reinigungsmilch und das Gesichtstonikum aus der Linie kao:tsuki.
- Cremes: Balsamcreme für das Gesicht, Handcreme, Fußcreme aus der Linie sei:mei und die EM Körperbutter Rose als reichhaltigste Textur.
- Haare und mehr: Rosmarin Shampoo, Deodorant ohne Aluminium und das Bokashi Rub Oil – Bokashi ist das japanische Wort für fermentiertes Material und taucht in der EM-Welt immer wieder auf.
Warum wir eine Ein-Marken-Kategorie führen
Normalerweise stellen wir mehrere Hersteller nebeneinander. Hier gibt es bewusst nur einen, weil EM-Kosmetik eine eigene Herstellungsphilosophie ist und Multikraft sie seit Jahrzehnten konsequent verfolgt – vom Gartenbau bis zur Handcreme. Wer die Idee ausprobieren möchte, bekommt so eine in sich stimmige Reihe statt einzelner Produkte, die zufällig dasselbe Schlagwort tragen.
Woran du dich orientieren kannst
Alle Produkte der Kategorie sind als tierversuchsfrei gekennzeichnet, viele als vegan; das Deo kommt ohne Aluminium aus, die Verpackungen sind BPA-frei. Über den Filter lassen sich Hauttyp und Wirkstoffe eingrenzen – Kokosöl, Olivenöl, Sheabutter, Rose und Rosmarin tauchen in der Reihe am häufigsten auf. Und wie bei aller Naturkosmetik bei uns gilt: keine Silikone, keine Parabene, keine Mineralöle, kein Mikroplastik.